So feierten wir unser Jubiläum: der Mitarbeiterausflug der alphaTrust.ch ag

Die alphaTrust.ch ag veranstaltete am Wochenende vom 3. und 4. September einen zweitägigen Mitarbeiteranlass, um das 20-jährige Jubiläum der Firma zu feiern. Nachdem wir einige Tage zuvor aufgrund der Wetterprognosen noch nervös waren, durften wir uns dann trotzdem über viel Sonnenschein freuen. Neben dem Wetter hat uns aber besonders gefreut, dass unser Team am Event beinahe vollzählig war (jemand muss jeweils für Notfälle die Stellung halten).

Mit dem Jetboat auf dem Brienzersee

Am Freitagmorgen um 8:30 starteten wir mit fünf Fahrzeugen von Luterbach nach Bönigen, wo schon das erste Highlight wartete: Jetboat fahren.

Fest eingepackt in wasserfesten Hosen und Jacken, aber unter besten Bedingungen fuhren wir, aufgeteilt auf zwei Jetboats, quer über den Brienzersee. Durch die immer wieder angesetzten 360 Grad Spins und scharf geschnittenen Kurven der Fahrer wurden wir schon vor dem Mittag durchgeduscht. Der Brienzersee ist auf jeden Fall einen Ausflug wert. Egal ob mit dem Boot oder zum Schwimmen, das schöne, klare blau das See’s mit dem Alpenpanorama war einmalig.

Outfit passend zum neuen Matrix Film

Zwischenstopp bei den Giessbachfällen

Wetter wie in der Marketingbroschüre!

Zu Besuch im Freilichtmuseum Ballenberg

Danach machten wir uns auf den Weg zum Freilichtmuseum Ballenberg, wo wir im Gasthof Wilerhorn das Mittagessen genossen. Nach der an einem solchen Anlass obligatorischen Präsentation der Geschäftsleitung folgte eine geführte Besichtigung im einzigen Freilichtmuseum der Schweiz, wo wir spannende Einblicke in die Schweizer Vergangenheit und Kultur erhielten. Die Architektur und Lebensweise der bäuerlich-gewerblichen Schweizer Geschichte wurde dort erlebbar dargestellt. Zum Abschluss wurde uns ein grosser und köstlicher Apéro vom Freilichtmuseum serviert.

Das Freilichtmuseum Ballenberg zählt übrigens zu unseren Kunden, weshalb wir uns noch mehr auf den Besuch freuten. Wir danken dem Team herzlich für die tolle Organisation unseres Besuchs vor Ort!

 

Thema Nummer 1: Mittagessen

Historische Wohnhäuser…

…und Handwerkskunst.

Abendessen und Übernachtung im Grimselhospiz

Nach dem Apéro fuhren wir die Grimselpassstrasse hoch bis zum Grimsel Hospiz auf rund 2000 Meter Höhe. Mit einem feinen Abendessen und einem Glas Wein konnte die alphaTrust.ch ag einen aufregenden Tag ausklingen lassen und auf die letzten erfolgreichen 20 Jahre anstossen. Da sich das ausklingen lassen bei einigen bis in die frühen Morgenstunden hinausgezogen hat, war man doch froh, dass wir den folgenden Tag etwas ruhiger angehen konnte.

Manche feierten bis spät in die Nacht

Die Aussicht vom Hotelzimmer

Noch besser: die Aussicht auf das Dessert

Nichts für schwache Nerven: Mit der steilsten Seilbahn zum Gelmersee

Am Samstagmorgen ging es dann nach dem Frühstück zur Gelmerbahn, die sich mit einer Steigung von 106% mit dem Titel der steilsten Standseilbahn Europas schmücken darf. Auf 1850 Meter Höhe teilten wir uns in zwei Gruppen auf. Eine sportliche Gruppe wanderte (aufgrund der baldigen Rückfahrt etwas zügiger) um den türkisblauen Gelmersee. Die andere Gruppe ging den Tag etwas gemütlicher an und spazierte der Staumauer entlang und genoss das schöne Wetter. Für das Mittagessen hatte uns das Grimsel Hospiz Sandwiches zubereitet.

Atemberaubend!

Zum Glück waren wir (ein paar zumindest) schwindelfrei

Sportliche Wanderung: Mit der Zeit auch atemberaubend

Unter Strom: Kraftwerkbesichtigung

Um 13:30 startete die geführte Tour im Wasserkraftwerk Handeck, die uns spannende Einblicke in die langjährige Geschichte des Kraftwerks bot. Der Bau des ersten Kraftwerks startete 1925 und mittlerweile sind an der Handeck drei Kraftwerke zu zählen. Wir konnten unterirdisch durch ein Stollenlabyrinth die verschiedenen Kraftwerke besichtigen und zum Abschluss wurde uns noch eine Ausstellung von Kristalen gezeigt, welche bei Sprengarbeiten gefunden wurden. Nach der Besichtigung machten wir uns langsam auf den Heimweg mit einem kleinen Zwischenstopp in Thun, um unseren mehr als gelungenen Mitarbeiterevent abzurunden.

Insgesamt hat der ganze Ablauf nahezu reibungslos geklappt. Alles andere bleibt als lustige Anekdoten in Erinnerung:
– Autoschlüssel sollte man nicht im Rucksack vergessen und dann im Kofferraum einschliessend. Immerhin: Nach einigen Minuten der Panik öffnete sich die Tür wieder.
– Wer fragt, ob es für den schnellsten Fahrer einen Preis gibt, sollte sich danach nicht verfahren.
– Auch für andere Fahrer ist ein Navi immer ein gutes Hilfsmittel.
– Der einzige Zwischenhalt (keiner der oben aufgeführten), der weniger überzeugte, war dann auch eine spontane Entscheidung. Eine etwas unfreundliche Bedienung, dafür aber mit umso mehr Unterhaltungswert.

Wir freuen uns jedenfalls schon auf den nächsten Ausflug!